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7. Januar 2014

2 Kommentare

Frohes Neues! Das Fahrtenbuch Carmine.

Pünktlich zum Jahreswechsel hat Carmine die Motoren angeworfen, um euch das Festhalten und Abrechnen gefahrener Kilometer zu erleichtern.

Carmine, das webbasierte Fahrtenbuch für Teams

Das teamfähige Fahrtenbuch wird von Oliver Ruhm, mite.nutzer der ersten Stunde, entwickelt. Carmine rennt sowohl auf dem Smartphone als auch auf PC/Mac-Browsern, und das schlank und schick.

Fahrten können mit wenigen Tipps oder Klicks erfasst und bequem nach Projekt ausgewertet werden. Verknüpft man Carmine mit mite, lassen sich Kunden und Projekte in beide Richtungen synchronisieren.

Carmine

Carmine kann kostenlos probegefahren werden: bei einem Start im Januar 60 Tage, ab Februar 30 Tage. Entscheidet man sich für das Tool, kostet es nach der Probephase monatliche 5€ pro Teammitglied.

Toitoitoi & allzeit sichere Fahrt, Carmine! Wir drücken dir die Daumen. Auf dass du künftig viele Roadmovies hilfreich begleiten wirst und das Kilometerspulen zum Vergnügen machst.


Kommentare

Marcel Böttcher am 7. Jan 2014 um 14:30

Vielleicht noch der (nicht ganz unwichtige) Hinweis: Ein elektronisches Fahrtenbuch wird vom Finanzamt leider selbst dann nicht geschluckt, wenn die (Web-)Software einem keine nachträgliche Änderung mehr ermöglichen würde. Daher eignet sich Carmine nur für die eigene Abrechnung mit den Kunden, muss jedoch für eine steuerliche Abrechnung doppelt auf Papier geführt werden.

Oliver Ruhm am 7. Jan 2014 um 15:22

Hallo Marcel, danke für deinen Hinweis.

Wie du schon sagtest: Carmine verhindert die nachträgliche Ergänzung und auch die Löschung von Fahrten – bei Carmine können Fahrten gestrichen, aber nicht gelöscht werden. Somit ist dieselbe Linearität wie bei einem Papierbuch gegeben. Mein Fokus in der Entwicklung war bisher die Kundenabrechnung, aber natürlich ist es das Ziel, ein Finanzamt-taugliches Reporting zu bekommen. Das haben andere Anbieter auch geschafft, so ist es ja nicht.

Generell erfüllt Carmine nach meiner Interpretation die Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Wikipedia meint:

“Insbesondere muss technisch gewährleistet sein, dass nachträgliche Änderungen ausgeschlossen sind oder dokumentiert werden.1 Der Nachweis dessen kann leichter fallen, wenn die Aufzeichnungen nicht auf eigenen Geräten, sondern übers Internet bei einem Dienstleister vorgenommen werden.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrtenbuch

Wie gesagt: der nächste Schritt nach dem Proof of Concept ist der Kampf um Anerkennung bei den Behörden.

Mein Ziel ist es, dass Carmine von den Finanzämtern lieber gesehen wird als ein antiquiertes Papierheftlein.

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