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4. Mai 2016

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Update im Maschinenraum

Seit dem gestrigen Abend läuft mite auf neuer Version des zugrundeliegenden Frameworks. Darüberhinaus haben wir einige kleine Feinschliffe veröffentlicht, die u.a. die Geschwindigkeit für Accounts mit einer sehr hohen Anzahl an Kunden und Projekten verbessern.

Solch Updates spielen wir immer wieder ein, das gehört zu unserem Alltag als mite.pfleger. Wir weisen heute gesondert darauf hin, da sich zeitweise ein Fehler eingeschlichen hatte, auf den uns dankenswerterweise sofort mehrere Nutzer aufmerksam machten.

Den Fehler selbst als auch seine temporären Auswirkungen haben wir inzwischen vollständig behoben. Wir möchten das jedoch nicht unter den Tisch kehren, sondern euch detailliert informieren, was genau los war und wie wir damit umgegangen sind. Darauf sollt ihr immer zählen können.

Also los: Markierte man ab gestern, 19:42 CEST einen Zeiteintrag als abgeschlossen, bearbeitete ihn über die Stapelverarbeitung oder startete oder stoppte man die Stoppuhr auf ihm, wurde ein etwaiger vorhandener Umsatz auf dem Zeiteintrag auf Null zurückgesetzt, es griff also nicht mehr der korrekte Stundensatz. Diesen Fehler haben wir mit einem weiteren Update in der heutigen Nacht um 1:58 CEST behoben. Den Umsatz von Zeiteinträgen, die ab gestern 19:42 CEST bearbeitet wurden und vom Fehler betroffen waren, haben wir selbstverständlich auch wieder geradegestellt; Diese Arbeiten schlossen wir heute Nacht um 4:08 CEST ab. Der Fehler tritt also nicht mehr auf und alle Daten sind wieder korrekt. Falls du zwischen gestern Abend 19:42 und heute Nacht 4:08 CEST Zeiteinträge bearbeitet und diese just bearbeiteten Zeiten gleich exportiert hast, empfehlen wir allerdings, ihren Stundensatz und Umsatz der Sicherheit zuliebe noch einmal zu überprüfen.

Ursache des Fehlers war eine leider undokumentierte Änderung im mite zugrundeliegende Framework. Vor der Veröffentlichung eines jeden Updates testen wir natürlich immer ausführlich, sowohl über Software-Tests als auch über manuelle Tests. Der Fehler ist uns jedoch leider durch diese Sicherheitsnetze hindurchgerutscht. Das ist auch der Punkt, an dem wir nun ansetzen, um solch ein Problem für die Zukunft sicherer auszuschließen. Wir sind bereits dabei, unsere Testprozeduren zu verfeinern.

Unsere Entschuldigung von Herzen für diesen Vorfall. Wir nehmen das definitiv nicht auf die leichte Schulter.

Bitte meldet euch – wie stets – mit möglichst vielen Details bei uns, gern per Mail, falls euch noch eine weitere Ungereimtheit auffallen sollte. Von unserem Ziel, mite fehlerfrei zu halten, werden wir ganz bestimmt kein Stückchen abweichen!


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