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19. Mai 2011

74 Kommentare

Stundensätze in mite – eure Wünsche, bitte!

Momentan kann in mite für jede Leistung jeweils ein Stundensatz hinterlegt werden. Über diesen Stundensatz berechnet sich dann der Umsatz eines jeden Zeiteintrags, unabhängig vom Kunden, Projekt oder Benutzer. Um Ausnahmen abzubilden, legt man separate Leistungen an. Eine einfache und übersichtliche Lösung – doch anscheinend eine, die für viele im Arbeitsalltag nicht praktikabel ist.

Wie sollten Stundensätze in mite also idealerweise funktionieren? Bitte unterstütze uns bei der Konzeption und wirf deine Stimme ins Rennen:

Bei mir persönlich

Solltest du dich in keiner der Varianten wiederfinden oder deine Anforderung detaillierter beschreiben wollen, kommentier sehr gerne. Unser Merci vorab für alle Anregungen!

Update, 26. Mai: Die Umfrage ist beendet, 766 Stimmen wurden abgegeben. Tausend Dank euch für die unglaubliche Unterstützung, großartig! Wir machen uns nun an die Konzeption.


Kommentare

Manu am 19. Mai 2011 um 18:17

In der Praxis kommen bei uns folgende Fälle vor:
- Stundensatz pro Kunde (mit Abstand am häufigsten)
- Stundensatz pro Projekt pro Kunde
- Stundensatz pro Leistung pro Kunde
- Stundensatz pro Leistung pro Projekt pro Kunde

mite sollte nicht unnötig komplex werden, aber wenn man ein paar dieser Fälle abbilden könnte, würden wir evtl. anfangen, das Stundensatz-Feature in mite zu verwenden.

Tapio am 19. Mai 2011 um 18:24

Noch eine andere, wenngleich eng verwandte Fragestellung:
Wir arbeiten viel mit festen monatlichen Budgets pro Kunde. Es wäre sehr praktisch, wenn man jeden Monat die Auslastung des verfügbaren Budgets reporten könnte. Bislang läuft das bei mir extern in Excel.

Die Auslastungsanzeige in mite ist im Prinzip genau das Richtige, nur dass sie sich auf ein einmaliges Projektbudget bezieht. Das hilft nur bei monatlichen Budgets nichts.

Julia am 19. Mai 2011 um 18:29

@Manu: Vielen lieben Dank für den genaueren Einblick! Eine Mammutmatrixlösung o.ä. wird es bei mite sicher auch künftig nicht geben. Bitte mach dir keine Sorgen, auch uns liegt die Einfachheit sehr am Herzen. Welche Lösung es auch werden wird – zu komplex darf und wird sie nicht sein.

@Tapio: Dank dir für den Vorschlag. Wünsche ab vom aktuellen Thema, dieser Stundensatzfragestellung hier, immer gerne über den Feedback-Link in mite. Sonst verzettelt sich die Diskussion nur zu sehr. Merci!

hagen am 19. Mai 2011 um 18:31

… beinahe ebenso, drum bis auf eins ganz gleich:

- Stundensatz pro Kunde (mit Abstand am häufigsten)
- Stundensatz pro Projekt pro Kunde
- Stundensatz pro Leistung pro Kunde

Grüße!!

(Quelle: mite.blog, Thema: Stundensätze in mite – eure Wünsche, bitte! – Manu am 19. Mai um 18:17)

Hannes am 19. Mai 2011 um 18:41

Ich nutze zwar ebenfalls mite zur Abrechnung von freien Mitarbeitern aber ich denke eine Hinteerlegung der internen wie externen Stundensätze wäre zu komplex. Insofern gerne Pro Projekt.
Die interne Abrechnung wäre noch mal ein anderer Aspekt für die Zukunft.

Arthur am 19. Mai 2011 um 18:48

Man könnte auch einen dynamischen Stundensatz abbilden. Ein Teammitglied sieht seinen Stundensatz, der Kunde oder das betreffende Projekt einen anderen.

Daniel Rinser am 19. Mai 2011 um 19:12

Ersteinmal: Super dass ihr euch dieser Thematik annehmt! Die aktuelle Lösung passt für uns leider nicht wirklich, daher haben auch wir (wie anscheinend viele andere) fast alle Leistungen mehrfach angelegt, jeweils mit unterschiedlichem Stundensatz – wird irgendwann sehr unübersichtlich.

Bei uns haben wir bisher eigentlich immer den Fall “Stundensatz pro Projekt”. Ich finde aber eure Idee mit dem “Überschreiben” von Stundensätzen sehr gut. Soetwas ähnliches hatten wir euch (bzw. dir, Julia) ja auch schonmal vorgeschlagen, ich nenne es mal “Vererbung” von Stundensätzen:
- Leistungen können Standard-Stundensätze haben (wie bisher)
- Kunden können Stundensätze haben (die sich automatisch auf alle Projekte auswirken)
- Projekte können Stundensätze haben (und damit den Standard-Stundensatz des Kunden überschreiben)
- Der Standard-Stundensatz einer Leistung wird nur dann verwendet, wenn kein Stundensatz für den Kunden bzw. das Projekt definiert ist (hier bin ich mir aber nicht ganz sicher, ggf. auch umgekehrt – oder konfigurierbar?)
- Ggf. kann man (muss man aber nicht!) für bestimmte Leistungen im Kontext eines Projekts separate Stundensätze definieren.

Das klingt zwar alles total kompliziert, aber ich denke, dadurch dass alles optional ist, bleibt jedem selbst überlassen wie komplex er es gerne hätte (und braucht). Man könnte mit diesem Ansatz auf jeden Fall die meisten denkbaren Varianten abbilden (pro Leistung; pro Kunde; pro Projekt; pro Kunde, aber einzelne Projekte vielleicht doch mal anders; pro Leistung pro Projekt etc.). Gerade wenn ich mir die Umfrageergebnisse mit den sehr unterschiedlichen Bedürfnissen so ansehe, fürchte ich, dass ihr diese Flexbilität brauchen werdet.

LG und wie immer danke für dieses hervorragende Tool,
Daniel

Sebastian am 19. Mai 2011 um 19:37

“Stundensatz pro Projekt pro Kunde” wäre einfach der Wahnsinn und würde mite (endlich) perfekt machen in meinen Augen :)

Matthias am 19. Mai 2011 um 19:38

Also bei mir ist es eigentlich immer Stundensatz pro Projekt. Der Vorschlag mit der Vererbung von Daniel klingt ansonsten auch ganz gut.

Robert Mischke am 19. Mai 2011 um 19:51

Was Daniel Rieser beschreibt, wäre auch meine Wunschlösung :-) Diese überschreibende Regeln könnte auch die Eigenschaft Mitarbeiter enthalten, dann könnte der Stundensatz auch individuell für Mitarbeiter bestimmt werden.

(Ein anderer Vorschlag in diesem Zusammenhang: Die Konfiguration von verfügbaren Leistungen für Mitarbeiter, denn teilweise führen Mitarbeiter ja über alle Projekte hinweg nur eine Art von Leistung aus. Warum sollen Entwickler die Leistung Buchhaltung oder Design auswählen können?)

Jonas Kühling am 19. Mai 2011 um 20:28

Moin!

Wieder kommt ihr mir zuvor, ehe ich eine Feature-Anfrage schicken kann. Nicht schlecht.

Für mich wäre sowohl ein kundenspezifisches Überschreiben des Stundensatzes von großem Nutzen, wie auch ein projektbezogenes. Im Zweifelsfalle wäre auch eine generelle Möglichkeit, die Stundensätze für einzelne Kunden, Projekte und Teammitglieder zu überschreiben, erstrebenswert. Gerade die “Behelfsleistungen” mit gleichem Namen aber anderem Stundensatz waren bisher immer sehr unübersichtlich. Da ich die Daten aus mite auf direktem Wege in billomat importiere, möchte ich die duplizierten Leistungen ungern namentlich hinsichtlich ihres geänderten Stundensatzes kenntlich machen. Ich habe also stets mehrere gleichnamige Leistungen im System, nur weil ich sie gelegentlich mit anderem Stundensatz berechnen muss..

Ich freue mich, dass ihr diese Problematik längst erkannt habt :-)

Meinetwegen also gerne universell überschreibbar!

Grüße
Jonas Kühling

Robert am 19. Mai 2011 um 20:35

Meine Stundensätze variieren ebenfalls meist pro Auftraggeber und/oder pro Auftrag, insofern finde ich Daniels Vorschlag „vererbter“ Stundensätze sehr gut.

Julia am 19. Mai 2011 um 21:10

Vielen lieben Dank euch für die Vorschläge, fantastisch!

Laurin am 19. Mai 2011 um 21:19

Eigentlich immer Stundensatz pro Projekt.

Jannis am 19. Mai 2011 um 22:46

Ich gehe von einem fixen Satz pro Leistung aus, in der Praxis setze ich diesen Stundensatz allerdings häufig pro Projekt herunter, wenn z. B. ein größeres Auftragsvolumen ansteht. Pro Kunde setze ich den Satz grundsätzlich nicht herunter, allerdings arbeite ich auch nicht auf regelmäßiger Basis für die selben Kunden, wo das eher denkbar wäre.

Schön zu sehen, wie genau ihr Änderungen überlegt! Ich freu mich drauf!

Markus am 20. Mai 2011 um 0:28

Die Lösung, die Daniel beschreibt, wäre großartig:
Standardstundensatz/Leistung < Stundensatz/Kunde < Stundensatz/Projekt

Wenn ihr das einbautet wäre das optimal, und weil diese Detailverliebtheit und überhaupt die ganze Herangehensweise wieder einmal beweist, was für ein einzigartiges Team hinter mite steckt, bekommt ihr ab morgen Geld von mir :)

Patrick am 20. Mai 2011 um 7:58

Bei uns gilt normalerweise ein Stundensatz pro Projekt. Gelegentlich kommt es vor, dass Mitarbeiter mit unterschiedlichen Qualifikationen unterschiedlich verrechnet werden müssen (wird pro Projekt vereinbart). Daher wäre es ideal, wenn man pro Projekt unterschiedliche Mitarbeiterstundensätze definieren könnte.

Christian Pohle am 20. Mai 2011 um 8:34

Wir haben nur einen Stundensatz pro Kunde, insofern wäre es einfach.

Ich kommentiere hier, weil auch wir Kunden mit monatlichen Budgets haben, sogar über die Projekte hinweg (Die Projekte an sich sind bei diesen Kunden nicht begrenzt, aber die monatlich zu erbringende Dienstleistung). Wäre praktisch, wenn das in der Übersicht leicht, ich betone, leicht abbildbar wäre. Nichts kompliziertes bitte, mite fasziniert mich, weil es so einfach ist!

Uwe Franke am 20. Mai 2011 um 8:50

Bei uns ist die optimale Lösung, das ein Stundensatz pro Kunde, den ich aber bei Bedarf pro Projekt überschreiben kann.

Ebenso haben wir auch den Bedarf wie mein Vorposter, dass wir monatliche Stundenbudgets, z.B. für Support haben.

Was auch noch toll wäre, wenn ich einzelne Leistungen, die eigentlich unter abrechenbar laufen, auf nicht abrechenbar setzen kann. Dann würde diese in der Auswertung auftauchen, aber nicht in die Abrechnung eingehen…

Michael am 20. Mai 2011 um 8:57

Kommentag zu Tapio vom 19.5. !

Diese Anregung kann ich nur wärmstens unterstützen !!!
Auch bei uns , denke auch bei vielen Kollegen, ist es ganz wichtig Monatsbudgets zu reporten !

Johannes am 20. Mai 2011 um 9:13

Die Übersichtlichkeit von mite. ist für uns sehr wichtig. Dennoch kommen wir nicht umhin, sowohl für Kunden als auch für Teammitglieder Leistungen unterschiedlich zu bepreisen. Eine Lösung, die entweder das eine oder das andere ermöglicht, wäre zwar auch ein Fortschritt, würde uns aber nur bedingt helfen.

Insgesamt freut es mich zu hören, dass die Kritik an der mangelnden Flexibilität von euch angenommen wurde und ihr offensichtlich um eine Weiterentwicklung von mite. bemüht seid.

Michael am 20. Mai 2011 um 9:24

Mir würden variable Stundensätze, die ich Kunden flexibel zuweisen kann, schon glücklich machen :-)

mite ist klasse!

Simon am 20. Mai 2011 um 9:31

Current solution with an hour rate per service should stay. This is what we charge our customers per service, and is what we use to calculate the quotations. But to see how much profit we earn for a project I would like to specify what a user/worker costs my company! The budgets are then also much more realistic.

For instance I have service Interaction Design which we charge our customers at an hourly rate of 75 euro. This design can be made by our Full time Designer or our part time Student (which doesn’t earn as much as the full time designer). This important difference has to be visible in the reports.

You could also see if you can make a solution which fits mutiple scenario’s. You can enable/disable hourly rates for users/projects/services.

Keep up the good work!

Side note: I think it’s a good strategy to keep mite clean and simple! But it couldn’t heart to enable some options for more advanced users and hide them behind settings. I hate those over complex MS Windows oriented project tools! Mite is awesome!

Christian am 20. Mai 2011 um 9:41

Mir geht es ähnlich wie Tapio. Die monatliche Auslastung innerhalb von mite reporten zu können, würde mir jeden Monat Zeit sparen.

@Tapio: so erfährt man also ganz nebenbei, dass man nicht nur die gleiche Zeitarfassung nutzt, sondern auch das gleiche Abrechnungsmodell. Ich liebe dieses Netz.

Simon am 20. Mai 2011 um 9:44

I would like to be able to specify an hourly rate which we charge our customers for the differant services and a an hourly rate per User/Worker. The user rate should not overwright the service rate.

Julia am 20. Mai 2011 um 10:33

Merci für eure Vorschläge – großartig! // Thanks so much for your feedback, everyone. Awesome!

JohnnyThan am 20. Mai 2011 um 10:33

Ich nutze die Leistungen tatsächlich rein zur Darstellung der Stundensätze. Bei mir heißen die Leistungen also: “normaler Stundensatz (x €)”, “Hoher Stundensatz (x €)” usw. Die tatsächliche Beschreibung hinterlege ich dann im Kommentartext. Ich habe von Anfang an nicht verstanden, was der Stundensatz mit der Leistung zu tun hat.
Ein Vererbungsprinzip finde ich nicht schlecht. Standardstundensatz → Stundensatz Kunde → Stundensatz Projekt → Stundensatz einzelner Zeiteintrag.

Dadurch könnte ich mir dann auch überlegen, was ich an Leistungen hinterlege (die ich ja im Prinzip nicht so nutze, wie von euch gedacht und die dann in meiner Nutzungsweise erstmal garnichts mehr zu tun hätten).

Stefan am 20. Mai 2011 um 10:42

Es wäre eine Supervereinfachung, wenn es pro Kunde überschreibare Stundensätze gäbe, da wir damit in der Lage wären, deutlich weniger Leistungen anzulegen und es für die Bearbeiter leichter ist, die passende Leistung zuzuordnen.

Ich freu mich auf die Änderungen (alles ist besser als bisher ;-)

Thomas am 20. Mai 2011 um 11:02

Ein Problem ist bei mir auch noch der Umgang mit generellen Erhöhungen von Stundensätzen.Wenn ich z.B. ab heute 10€ mehr verlange wird das kompliziert.
Entweder ich ändere es generell dann zerstört es mir das Archiv.
Oder ich ändere es ab sofort, dann zerreißt es zumindest die laufenden Projekte.
Toll wäre eine Option “Stundensatz für neue Projekte ändern” damit alles was noch läuft mit dem aktuellen Stundensatz bleibt und neue Projekte sofort mit dem neuen anfangen.
Aber vielleicht könnte man das indirekt mit der Änderung pro Projekt auch verbessern sodass man den Stundensatz ab sofort generell ändert und für alle laufenden Projekte nochmals manuell auf den alten zurückstellt.

Fritzek am 20. Mai 2011 um 11:25

Ich muss Daniel zustimmen: Leistung-Kunde-Projekt ist die Vererbungskette und die Ermittlung läuft reverse dazu: Preis beim Projekt nicht gefunden, schau beim Kunden nach, dort nicht gefunden, muss spätestens bei der Leistung einer definiert sein. Damit sollte man in der Lage sein alle gängigen Abrechnungsmodelle bedienen zu können. Für das Gros sollte aber eigentlich Leistung-Kunde schon reichen, da es in meinen Augen schlechter Verhandlungsstil ist, die gleiche Leistung beim selben Kunden in unterschiedlichen Projekten zu unterschiedlichen Preisen anzubieten. Das müssen wir uns nicht antun ;-)

Michael am 20. Mai 2011 um 11:37

@Fritzek: Ein Anwendungsfall für unterschiedliche Stundensätze auf verschiedene Projekte beim gleichen Kunden:
Ich arbeite eng mit einem Webprogrammierer zusammen, für den ich Designarbeiten erledige. Er hat unterschiedliche Kunden, für die er unterschiedliche Stundenstätze verlangt (z.B. gemeinnützige Organisationen). Ich passe mich dem an, und habe somit für verschiedene Projekte unterschiedliche Stundensätze, obwohl es sich immer um den gleichen Kunden (den Webprogrammierer) handelt.

Silvio am 20. Mai 2011 um 12:00

Zusätzlich noch eine Währungsauswahl pro Kunde wäre top!

Paulina am 20. Mai 2011 um 12:05

Ebenso:

- Stundensatz pro Kunde (mit Abstand am häufigsten)
- Stundensatz pro Leistung pro Kunde
- Stundensatz pro Projekt pro Kunde
- Stundensatz pro Leistung pro Projekt pro Kunde

Meistens gibts bei mir einen Stundensatz pro Kunde, wobei es bei mir noch Leistungen gibt, die grundsätzlich einen höheren Stundenlohn haben, als andere. Daher habe ich die Reihenfolge von Pos. 2 und 3 ausgetauscht.

Frank am 20. Mai 2011 um 12:24

Bei mir gibt des Öfteren zu verbuchende Kosten per Projekt, die nicht mit einem Stundensatz abgerechnet werden. Damit ich die nicht verbummele, berechne ich immer Stunden dafür, was aber meine Projektübersicht durcheinander bringt.

Ich weiß – diese Dinge gehören eigentlich nicht in eine Zeiterfassung, aber ich finde es schade, dass die auf einen Extrazettel müssen.

Ich wünsche mir also eine Leistung, die etwas kostet und die nicht mit einem Stundensatz verknüpft ist.

Karin am 20. Mai 2011 um 12:51

Hallo,
super, dass Ihr Euch des Themas annehmt. Wir arbeiten mit

- Stundensatz pro Kunde (mit Abstand am häufigsten)
- Stundensatz pro Projekt pro Kunde /
- Festpreisen pro Projekt
- selten: Stundensätze je Leistung
- monatlichen Budgets pro Kunde und da teile ich die Anmerkung von Tapio bzgl. der monatlichen Auslastung.

Die Vorschläge von Daniel zur Vererbbarkeit von Stundensätzen und flexiblem Überschreiben wäre einfach Weltklasse! Die Hinterlegung von Festpreisen sollte nach wie vor möglich sein (auf Projektebene bzw. bei Kunden, wenn es z.B. monatliche Budgets gibt).

1000 Dank und viele Grüße,
karin

Henrik am 20. Mai 2011 um 13:36

Wie wäre es damit:

Jede Leistung bekommt nicht einen Stundensatz in Euro zugewiesen, sondern einen Stundensatz in einer neutralen Einheit: “Punkte”.

Was ein Punkt extern in Euro Wert ist, kann dann in Abhängigkeit vom Projekt (1. Priorität) und vom Kunden (2. Priorität) festgelegt werden.

Unabhängig davon kann für jedes Teammitglied der Wert eines Punktes (intern) festgelegt werden.

Auch die Festlegung des Wertes in verschiedenen Währungen wäre möglich.

Wem das alles zu kompliziert ist, belässt einfach die Standardeinstellung: 1 Punkt entspricht 1 Euro.

Markus am 20. Mai 2011 um 14:17

Also das von Daniel erwähnte Vererbungsprinzip finde ich super – das war auch die erste Idee, die mir beim beantworten der Umfrage gekommen ist.

Ich finde, dies könnte auch vom User Interface her ganz elegant gelöst werden.
– Leistungen wie bisher
– beim Anlegen/Bearbeiten von Kunden kann man abweichende Stundensätze hinzufügen, generell oder wirklich nur für einzelne Leistungen. So bliebe das Formular so übersichtlich wie bisher und nur bei Bedarf wird es um weitere Eingabefelder erweitert. Da schwebt mir schon einiges vor. ;-)
- bei den Projekten das gleiche

Ich finde eine der großen Stärken von Mite ist die Übersichtlichkeit und einfache Bedienung und ich glaub, da stimmen mir die meisten zu.
Also hier bitte (fast) nichts ändern – TimeTracking muss einfach schnell gehen.

Liebe Grüße aus Österreich
Markus

Christian Aust am 20. Mai 2011 um 14:36

Kundenspezifische Stundensätze, FTW!

Im Ernst: Mindestens pro Kunde unterscheiden sich bei mir die Stundensätze, dass muss ich aktuell jeden Monat nacharbeiten, wenn ich die Zeiten aus mite verwende.

BITTE BITTE BITTE!

Thomas am 20. Mai 2011 um 15:41

Bei uns verhält sich das so:

- Verschiedene Leistung haben erst mal verschiedene Sätze.
- Pro Kunde oder Projekt gibt es manchmal verhandelte Ausnahmen.
- In seltenen Fällen auch in Bezug auf Teammitglieder (zB. Praktikant)

Sam Steiner am 20. Mai 2011 um 16:46

“Stundensatz pro Leistung und individuell pro Kunde”

Habe das gewühlt, weil es für ideal wäre.

Wäre aber schon mit “Stundenansatz pro Kunde” viel besser bedient als mit der jetzigen Lösung. Ich habe viel eher unterschiedliche Ansätze bei verschiedenen Kunden als dass ich gross variiere mit Ansätzen pro Leistung.

Denis Witt am 20. Mai 2011 um 19:20

Bei uns:

[x] hat jede Leistung einen Standard-Stundensatz.
Je nach Projekt muss ich ihn aber überschreiben können.

[x] hat jede Leistung einen Standard-Stundensatz.
Je nach Teammitglied muss ich ihn aber überschreiben können.

Im Zweifel in Kombination. Also in Projekt A gilt anderer Stundensatz als in Projekt B, allerdings nur für Mitarbeiter X, bei Mitarbeiter Y gilt der Standardsatz.

tomas am 20. Mai 2011 um 20:05

Könnte man die Stundensätze nicht beim Kunden (Höchste Ebene) anlegen und jeweils nach unten vererben bis sie auf Projekt oder Leistungsebene überschrieben werden?
Was meint ihr?

Thomas Kunz am 20. Mai 2011 um 22:24

Ich habe für Variante 3 gestimmt.
Hilfreich wäre für mich, wenn einem Projekt ein Subset der erfassten Leistungen zugewiesen werden könnten, die für das Projekt wählbar sind, eine davon als Default für das Projekt. Ich denke, das würde die Übersicht verbessern – v.a. bei vielen vorhandenen Leistungen.

Philipp am 21. Mai 2011 um 1:22

Bei mir hat jede Leistung einen Standard-Stundensatz, ich muss diesen jedoch je nach Projekt und Teammitglied anpassen können (je nachdem wie gut der Kunde oder ich verhandelt hat… )

Christian Baer am 21. Mai 2011 um 8:51

+1 zu Daniel Rinsers Vorschlag (Vererbare Std.sätze)

Thomas am 21. Mai 2011 um 12:02

Beispiel von uns: Für Kunde A erstellen wir Grafiksachen zu 100 EUR/h, für Kunde B betreuen wir den Onlineshop für 80 EUR/h.

Normalerweise würde es jetzt so aufgebaut sein:

Kunde A
Projekt A Grafik
Leistung A Grafik 100 EUR/h

Kunde B
Kunde B Shop
Kunde B Programmierung 80 EUR/h

Das Problem: da ihr Leistungen nicht an Projekte oder Kunden gekoppelt habt (wie es bei Projekten => Kunden der Fall ist), wird das sehr, sehr schnell unglaublich unübersichtlich, da die Liste der Leistungen unendlich lang wird.

Unser Kompromiss: wir verwenden Leistungen nicht mehr in eurem Sinne, sondern nur noch für die Abrechnung, in dem es die Leistungen

Standard 80
Standard 100
usw.

gibt. Ein Reporting ist dann natürlich nur noch auf Ebene des Kunden bzw. des Projektes möglich, nicht mehr auf Ebene der Leistungen. Etwas schade, aber damit kann ich selbst gut leben.

Btw.: Es gibt 1000 Varianten, denen ihr nicht allen gerecht werden könnt, ohne die Anwendung unnötig zu verkomplizieren. Aber ihr macht das schon :-).

Julia am 21. Mai 2011 um 14:03

Mehr als 400 Stimmen & 40 Kommentare binnen zwei Tagen – tausend Dank für eure Unterstützung!

Gregor am 21. Mai 2011 um 18:53

Ich verwende Leistung auch rein zur Stundensatzverwaltung. Jeder Kunde hat bei mir einen Stundensatz. Entsprechend gibt es auch für jeden Kunden genau eine Leistung bei dem sein Stundensatz hinterlegt ist.
Aus meiner Sicht wäre auch eine Art Vererbungsprinzip am sinnvollsten, wie schon bereits von anderen beschrieben, etwa in der Art:
Einen globalen Standardstundensatz, kann überschrieben werden mit einen pro Kunde Stundensatz, der wiederum durch einen pro Projekt Stundensatz, ab und kann auch ein eigener Stundensatz für einen Zeiteintrag sehr nützlich sein.
Was auch immer bei raus kommt, ich freue mich schon auf die neue Lösung… es kann nur besser werden.

frank am 21. Mai 2011 um 22:39

we vote for the current solution — simpler is so much better. Referencing Simon’s comment — if more complexity is needed then please place it outside the primary interface. simplicity is what makes mite… mite!

Julia am 21. Mai 2011 um 23:07

@frank: Thanks for your comment! We’ll be cautious not to complicate mite. Promised.

Jan am 22. Mai 2011 um 15:09

Da für jeden Zeiteintrag der Betrag gespeichert wird (da ja die Stundensätze nachträglich auch verändert werden könnten) finde ich eine Verbesserung gar nicht so extrem kompliziert und würde mich darüber freuen.

Ich fände es sinnvoll, für jedes Projekt den Stundensatz einer Leistung überschreiben zu können, weil diese bei mir für jedes Projekt neu ausgehandelt werden (unabhängig von evtl. Rabatten). Diese Werte sollten mit dem Projekt- und Leistungsdatensatz verknüpft gespeichert werden. Schön wäre auch eine Liste dieser “überschriebenen Stundensätze”, so dass man diese auf einen Blick sieht. Das wäre ja bei einer schönen m:n Beziehung gut lösbar.

Als zusätzliches Features würde ich mir jedoch (bezugnehmend auf meinen ersten Absatz) noch wünschen, dass ich den Umsatz pro Zeiteintrag editieren kann. (Oder anders ausgedrückt: “Erweiterten Zugriff auf jeden Datensatz”). Diesen Umsatz-Wert gibt es ja schon bei jedem Datensatz (im XML “revenue”). Damit kann der Stundensatz immer nur ein Vorgabewert für die automatische Berechnung sein. Der Umsatz pro Leistung kann ja sogar farblich hervorgehoben werden, wenn eine manuelle Änderung vorgenommen wurde und der Umsatz nicht mehr “Stunden x entspr. Stundensatz” entspricht. Das wäre das Optimum für mich und sicher auch für viele andere interessant :-)

Elke am 22. Mai 2011 um 17:09

Bei mir hat jeder Benutzer einen eigenen Stundensatz. Die Sätze unterscheiden sich außerdem bei den Kunden. Ich brauche also pro Nutzer / Kunde unterschiedliche Sätze.

Alex am 22. Mai 2011 um 19:10

Stundensatz pro Leistung pro Projekt pro Kunde

Joscha Krug am 22. Mai 2011 um 22:57

Hi,

also pro Kunde / Leistung wäre ein Stundensatz gut. Außerdem wäre es perfekt, für jeden Mitarbeiter / Teammitglied einen Stundensatz hinterlegen zu können, der für die Auswertung mit herangezogen werden kann.
So kostet tatschlich im “Einkauf” ja der eine Mitarbeiter etwas mehr, der andere etwas weniger. Je nach dem, wer etwas länger / kürzer braucht, weiß man, ob man auf die Tube drücken muss oder ob man noch etwas Luft hat.

Gruß Joscha

Daniel am 23. Mai 2011 um 9:19

Daniels Vorschlag der vererbbaren Stundensätze finde ich genial! Die Umsetzung könnte gern laufen, wie Markus das vorgeschlagen hat. So erhält man maximale Flexibilität ohne das Timetracking an sich aufzublähen :-)

Was ich persönlich noch sehr wünschenswert fände:

Das optionale Eintragen eines Festpreises zu einer getrackten Leistung (der also wiederum den dynamisch errechneten Betrag überschreibt). So könnte man auch extern eingekaufte Leistungen oder Nutzungsgebühren von Schriften und Bildern bei der Abrechnung berücksichtigen.
Bisher mache ich das mit einer “Festpreis-Leistung” von 60 €/h.

Philip Eggenberger am 23. Mai 2011 um 9:36

Das Tool müsste die maximal mögliche Flexibilität haben.

Bei uns gibt es Standardsätze, dann aber oftmals pro Kunde noch Rabatte und dann teils bei Projekten nochmals mehr Rabatt wegen des Volumens. Zudem gibt es pro Projekt verschiedene Leistungen/Leistungsarten und im Einzelfall auch noch für Teammitglieder unterschiedliche Ansätze.

Was uns helfen würde:

-Standardsätze werden bei den Leistungen hinterlegt
-Jedes Projekt kriegt endlich eine brauchbare Admin-View, wo man diverse Posten einstellen kann (nicht nur ein globales Stundenbudget, eine Zuweisung an einen Kunden und einen Namen).
- In der Admin-View kann man dann einstellen, welche Leistungsarten bei diesem Projekt überhaupt möglich sein sollen (per Checkbox) und dort wird auch der Standard-Stundensatz dann angezeigt. Danach kann man aber den Satz individuell anpassen bei jeder Leistung.
-Zudem kann man für jede aktivierte Leistung entweder ein totales Stundenbudget angeben, ein Stundenbudget pro Monat oder ein gesamtes Projektstundenbudget

Mit diesen Angaben könnten wir endlich unsere (sehr unterschiedlichen) Kunden genau abbilden und mite viel besser nutzen. Bei allen, die auf diese Funktionalität nicht angewiesen sind, würde sich nichts ändern – alle gewinnen ;-) Wäre genial, wenn ihr sowas umsetzen könntet. Mir ist bewusst, dass allenfalls die Performance des Tools ein Problem sein könnte, wenn pro Projekt andere Leistungen möglich sind. Aber genau das ist oftmals der Fall (vor allem, wenn man seinen Kunden einen Zugang dazu gibt).

Und an anderer Stelle schon oft diskutiert: Kundenzugang bitte bitte so umsetzen, dass man den pro Kunde aktivieren kann und nicht nur pro Projekt. Dann sind wir dann schon fast wunschlos glücklich ;-)

Marcel Böttcher am 23. Mai 2011 um 11:05

Hey,

die optimale Lösung sieht, aus meiner Sicht, wie folgt aus:

Pro Leistung ein Standard-Stundensatz. Dieser lässt sich aber pro Kunde, pro Projekt und (von mir aus, für mich aber nicht notwendig) auch pro Teammitglied überschreiben. Und prima wäre, wenn man an der Leistung selbst eine Übersicht aller überschreibenden Regeln hat.

Now it’s all on you, my dear! :)

Petra am 23. Mai 2011 um 11:39

Bei mir als Freelancer fallen 2 Einstellungen an:

- "Leistung einen Standard-Stundensatz, je nach Kunde muss ich ihn aber überschreiben können. "
und
- “jeder Kunde einen einzigen Stundensatz” – für Stammkunden

Bisher verwende ich daher die Kostenanzeige gar nicht…
Supi, wenn es das bald gibt!

Petra

Uli am 23. Mai 2011 um 17:33

Wir kombinieren ebenfalls alle diese Optionen.

- Stundensatz pro Kunde → sehr regelmäßig

- Stundensatz pro Projekt pro Kunde – passiert bei großen Kunden ebenfalls regelmäßig – schön wäre es, wenn es (in ferner Zukunft) die Möglichkeit gibt Wertkontrakt- oder Rahmenvertragsbedingungen noch über die Kunden zu platzieren

- Stundensatz pro Leistung pro Kunde →manchmal

- Stundensatz pro Leistung pro Projekt pro Kunde – > selten

Danke für Eure Arbeit !
Toller Service.

Uli

Conrad am 24. Mai 2011 um 0:07

Hi Julia,

ist wirklich cool zu sehen wie viele Stimmen es hier gibt. Freue mich dabei zu sein.

Wie neulich schonmal besprochen gibt es bei uns die Kaskade wie folgt:

1.) Allgemeine Preisliste für Alle Kunden für Alle Leistungen (default und mit Abstand am häufigsten) – passt wunderbar zum bisherigen Modell
2.) Kundenspezifische Preisliste via Rahmenvertrag – hier hat der Kunde für jede Leistung einen “seinen” Preis
3.) Projektspezifische Preisliste via Projektvertrag (i.d.R. irgendein Sonderrabatt von x% auf alles oder alternativ tatsächlich nochmal speziell Preis/Leistung für dieses Projekt). Versuchen wir meist sehr erfolgreich durch 2. zu vermeiden.
4.) Festpreis via Werksvertrag (wir rechnen zurück)
5.) Standard discounts für besondere Leistungen (z.B. Reisezeit zum Kunden auf 50% rabattiert)
Vielleicht besonders bei uns: Wir haben NIE Stundensatz/Kunde, da wir immer über verschiedene Leistungen sprechen (und damit auch meist Personen) sprechen.

Fall 1-3 kann man wunderbar via Daniels Vererbung machen – KISS&default für alle die es nicht brauchen, KISS für alle die sich 2.+3. in ihrer Realität stellen müssen – denn hier wird es, wie die vielen Beispiele zeigen, schnell komplex in der täglichen Bedienung.

So, das waren meine 5cent :)

Gehört hier vielleicht nicht 100% her: aber das neue Reporting finde ich sehr gelungen – Danke für Eure tolle Arbeit.

Hoffentlich bis bald mal wieder und LG,
©

Julia am 24. Mai 2011 um 0:12

Wir sind immer noch ganz baff: so viele Stimmen (600+), so viele aussagekräftige Kommentare – merci! Die Konzeption wird für uns viel klarer, dank euch können wir nun auf viele echte Szenarien zurückgreifen und die Häufigkeit genauer abschätzen.

paul am 24. Mai 2011 um 10:36

Hab leider keine Zeit, alle 600 Kommentare durchzuackern, darum ganz kurz meine 2 Eurocents:
- ich bin riesig froh, dass dieses Thema von Euch bei Mite aufgegriffen wird
- bei uns (Ingenieure) hat jedes Projekt eigene Stundensätze, die sich innerhalb des Projekts nach Leistung unterscheiden. Hauptgrund: Je nach Jahr, wann ein Projekt begonnen hat, gelten andere Tarife, an denen dann die gesamte Projektdauer lang (unter Umständen mehrere Jahre) festgehalten werden muss. Ausserdem gewähren wir bei Direktvergaben/Unteraufträgen einen gewissen Rabatt.

Herzliche Grüsse

Mark am 24. Mai 2011 um 18:52

Hallo Zusammen,
zwei Dinge möchte ich noch zusätzlich anregen:
Sehr praktikabel wäre, wenn man noch eine Option hätte, in der man unabhängig von einem Stundensatz angefallen Kosten in Form von Pauschalbeträgen anlegen könnte. Zum Beispiel für Fahrkosten, pauschalen Druckkosten und allem was halt nicht stundenmäßig sondern pauschal angerechnet wird, aber zum Gesamtbudget gehört.

2ter Punkt: Bei uns ist es so, dass wir den größten Teil der Leistungen über sogenannte Konpetenzpartner (=Dritte als Spezialagenturen) gegenüber dem Kunden erbringen. Hier wird dann zwischen den eigenen Stundensätzen und denen der Partner unterschieden. Die Aufwände der Partner können wir derzeit nur pauschal in Mite unter unserem Account einbuchen. Schön wäre wenn man die Einträge noch nach “Leistungserbringer” kategorisieren könnte…

Claudio am 25. Mai 2011 um 8:37

Standard Stundensatz je Kunde und Leistung, 30% der Fälle speziellen Stundensatz für ein Projekt

Marcus am 25. Mai 2011 um 9:23

Hallo miteinander,

auch ich möchte natürlich noch meinen “Senf” dazu geben.

Ganz kurz: Die Möglichkeit Kunden Stundensätze zuzuordnen würde mite aus meiner Sicht dann wirklich nahezu perfekt machen ;-) Natürlich wäre aber auch eine gute Alternative die Stundensätze je Kunde wenigstens überschreiben zu können.

Dies dazu von meiner Seite.

Danke an Euch für dieses tolle Tool.

Roman am 25. Mai 2011 um 9:26

sali zäme

@ paul, 24. mai: bei uns (umweltbüro) läufts genau gleich. das heisst jedes projekt hat seine spezifischen stundenansätze pro leistungstyp, und diese können unter umständen sogar beim gleichen kunden unterschiedlich sein. je nach projekt und abmachung. das heisst bei uns “läufts nochmals ganz anders”.

@ mark, 24. mai, erster punkt: die möglichkeit einer SEPARATEN SPESENABRECHNUNG wäre auch ein grosser wunsch meinerseits! damit würde die rechnungstellung viel einfacher, denn wir müssten die mite-daten nicht immer noch in einem zweiten durchlauf mit den spesendaten (fahrten, essen, übernachtungen, material…) verwursten.

dank&gruss nach berlin!

Thorsten am 25. Mai 2011 um 11:50

Moin,

auch bei uns kommt eine Mischung aus den genannten Optionen in Frage.
Macht doch aus den Optionsfeldern Checkboxen, dann kann man mehrfach ankreuzen :-)
Ich hätte dann 2-4 angekreuzt, weil es natürlich schon Standards gibt, aber doch immer alles Verhandlungssache ist.

Grüße aus Iserlohn
Thorsten

Birke am 25. Mai 2011 um 17:39

Jedes Teammitglied hat einen anderen Stundensatz.
Diese Stundensätze können bei unterschiedlichen Projekten ebenfalls unterschiedlich sein.

Wir sollten jedem Teammitglied für jedes Projekt einen eventuell abweichenden Stundensatz eintragen können.

Das wäre TOP

Grüße aus Ludwigsburg

Anne am 25. Mai 2011 um 19:19

Hallo,

die ersten beiden Kommentare von Manu und Tapio bilden 1:1 ab was auch wir gerne hätten.

VG, Anne

Bryn am 26. Mai 2011 um 6:44

I work at multiple studios as a freelancer. I have gotten two of my regular employers to sign on with Mité, and the scenario that Simon outlined is exactly what both of them need. The desire is two fold, accounts receivable (how much to bill clients) and accounts payable (how much to pay it employees – this is what checks if we are on budget).

quoted from Simon:

“Current solution with an hour rate per service should stay. This is what we charge our customers per service, and is what we use to calculate the quotations. But to see how much profit we earn for a project I would like to specify what a user/worker costs my company! The budgets are then also much more realistic.

For instance I have service Interaction Design which we charge our customers at an hourly rate of 75 euro. This design can be made by our Full time Designer or our part time Student (which doesn’t earn as much as the full time designer). This important difference has to be visible in the reports."

Michael am 26. Mai 2011 um 10:59

Hallo,

für uns sind Umsätze generell nicht praktikabel, da wir i.d.R. nicht nach Aufwand abrechnen. Viel mehr würden mich die entstandenen Kosten interessieren. Bedeutet, dass man bei den einzelnen Mitarbeitern einen Stundensatz (interne Kosten je Stunde) hinterlegt. Das wäre ein Traum!

Vielleicht wird er ja mal wahr.

Viele Grüße

Michael

P.S.: Auch wenn nicht, seid Ihr immer noch die Besten!

Martin am 27. Mai 2011 um 15:17

+1 zu Daniel Rinsers Vorschlag (Vererbare Std.sätze)

Markus Hübner am 18. Feb 2012 um 18:51

Das hier auch schon vielfach erwähnte monatliche Aufwandsmodell / Budget wäre wirklich schon sehr wichtig da es eines der häufigsten Modelle ist bei bestehenden Kundenbeziehungen.
Aber ich glaub da seid ihr ohnehin schon dran, oder?

Julia am 19. Feb 2012 um 11:20

@Markus: Wir sind noch nicht dran, aber wir haben das definitiv auf dem Radar.

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