8. März
Über Zahlen spricht man nicht.
Mit über 3 Millionen Kunden werben die 37signals, internationales Aushängeschild unserer Branche, auf ihrer Site. Wieviele dieser Kunden allerdings tatsächlich die kostenpflichtige Version ihrer im Freemium-Modell angebotenen Webanwendungen wie Basecamp, Highrise et al einsetzen, erfährt man nicht. Das jüngere, ebenfalls im Freemium-Modell angebotene Evernote, ein intelligentes »Remember-everything«-Notizbuch, zählte im Sommer 2009 laut New York Times etwa 500.000 Nutzer. Selbst ein monatlicher Umsatz von $79.000 deckte jedoch nicht die eklatanten Server- und Personalkosten, die solch eine Nutzerschaft erforderlich macht: Unterm Strich schrieb Evernote rote Zahlen.
Doch was ist mit den Kleinen der Branche? Denjenigen, die ebenfalls Software as a Service anbieten, jedoch nicht auf Freemium-Modelle setzen und nicht 5 Kunden für 95 Nutzer mitzahlen lassen? Was für Kundenzahlen und Wachstumsraten sind realistisch erreichbar, fernab von weltweiten Top-Ten-Listen und VC-getränkten Werbefeldzügen? Kann man mit einem rein kostenpflichtigen Angebot im Netz wachsen, auch ohne Hunderttausende Weitersager im Rücken? Sind genügend Geschäftskunden heute bereit dazu, für ein Angebot wie mite die Kreditkarte zu zücken? Genügend, um als kleines motiviertes Team von solch einer Unternehmung stabil leben zu können?
Motivation
Vor Gründung unseres Yolk hätten wir Sonstwas dafür gegeben, echte, detaillierte Zahlen bestehender Jungunternehmen einsehen zu können. Zahlen, die auch Einblick in die ersten Monate gewähren und die Entwicklung verständlich werden lassen, nicht nur ein wie auch immer geartetes Zwischenergebnis präsentieren. Auf Basis solcher Zahlen hätten wir unsere eigenen Annahmen und Schätzungen auf reale Erfolge – oder Misserfolge – stützen und so realistischer planen können. Wir fanden solch Zahlen nicht.
Nun denn. Öffnen wir selbst unsere Bücher. Nicht nur einen Spalt weit, sondern konsequent. Und helfen damit hoffentlich Nächsten bei ihrer Entscheidung, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Alle – durchaus vorhandenen – Bedenken vor solch einem Schritt hin oder her: Wir sind überzeugt für die offene Weitergabe von Erfahrung und Erkenntnissen, und möchten unseren Teil beitragen. Freiwillig. Auch, wenn’s ans Eingemachte geht.
Unsere Zahlen
Neue Probe-Accounts pro Monat

30 Tage lang kann mite unverbindlich getestet werden, in vollem Umfang. Keine Kreditkarte ist zur Erstellung eines Probe-Accounts vonnöten – ein Punkt, den wir für überaus wichtig halten, denn wer möchte schon vorab, rein zum Testen, seine Zahlungsdaten einem Dienst anvertrauen? Den Erstellungsprozess eines Accounts versuchen wir so einfach als möglich zu halten, um möglichst viele Interessierte dazu zu bewegen, mite in Aktion auszuprobieren. Design lässt sich so viel klarer selbst erklicken als beschreiben.
Conversion: Vom Tester zum zahlenden Kunden
Die Erstellung eines Probe-Accounts ist Hürde Nummer 1 – doch wieviele Nutzer werden tatsächlich zu Kunden? Diese Frage war die mit Abstand am schwierigsten für uns vorab einschätzbare. Im Freemium-Modell gelten 5% als guter Wert. Wir erwarteten mit unserem »Entweder-Oder-Angebot« einen deutlich höheren Wert. Und pokerten auf 10%. Als sich rein an Geschäftskunden wendender Dienst mit klarem, auch finanziellen Nutzen durch mehr festgehaltene, abrechenbare Stunden hielten wir diesen Wert für ehrgeizig, aber nicht traumtänzerisch.
Die Realität der ersten 20 Monate?

Eine Conversion Rate von fast 20%. Etwa jeder fünfte bis sechste Probeaccount wird bei mite tatsächlich zahlend.
Ausschlaggebend für diesen sehr hohen Wert ist unserer Einschätzung nach vor allem die Qualität unseres Traffics. Der Großteil der die Webseiten von mite Besuchenden gelangt über eine persönliche Empfehlung zu uns – sei es über ein Blogposting, einen Tweet, ein Forum oder – unseren herzlichen Dank! – über den Tipp einer Kollegin, eines freien Mitarbeiters oder eines Kunden, der unsere Zeiterfassung bereits einsetzt. Werbung schalten wir nicht und investieren stattdessen ausschließlich in ein kontinuierlich verbessertes Produkt samt engagiertem Service.
Anzahl zahlender Accounts & Nutzer

mite ist teamfähig; Gebühren werden je Account pro aktiviertem Nutzer fällig, daher ist für uns die wichtigste Ziffer nicht die der zahlenden Accounts sondern die der zahlenden Nutzer. Im Februar kratzen wir an der 3.000er-Marke.
Nutzer pro Account

Im Schnitt arbeiten aktuell etwa 2,6 Nutzer auf einem Account, doch dass dieser Schnitt in unserem Falle wenig bis keine Aussagekraft hat, zeigt obiges Chart. Etwa 24% aller Nutzer sind Einzelkämpfer. Unsere größten Accounts zählen aktuell über 50 Nutzer.
Einnahmen / Ausgaben pro Monat

Wir sind keine Exponentialkurve. Wir wachsen linear, und fühlen uns pudelwohl damit. Die Tendenz passt. So gut, dass wir unser Zweierteam durch einen dritten Mitstreiter verstärken möchten.
Feedback?
Keine Frage: Uns in aller Öffentlichkeit so nackt zu machen, kostet Überwindung. Kein Platz bleibt nach diesem Posting mehr für vage Aussagen, es liefe »ganz gut«. Wir hoffen, dass es euch das wert war!
Und freuen uns umso mehr über eure Kommentare: Hilft euch solch Transparenz? Welche Zahlen überraschten, was waren eure Annahmen? Was nehmt ihr für euch mit aus diesem Posting? Und… wie sieht’s bei euch aus?
Kommentare
Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu dem Mut und den tollen zahlen. Es ist sehr gut zu sehen das es auch Startups gibt die nicht nur Geld “verbrennen” sondern auch kostendeckend arbeiten können. Mich freut natürlich das ein solcher Dienst in Deutschland entstanden ist. Viel erfolg für die Zukunft und ich hoffe das wir unsere Mite Integration bald online stellen können.
Lieben Gruß,
Arne
Wow! Soviel Offenheit in aller Freiwilligkeit ist man von Unternehmen im dt. Sprachraum nicht gewöhnt! Schön und Gratulation: Nicht nur zu einem rundum gelungenem Produkt sondern auch auch zu einer sehr angenehmen Unternehmenskultur/-transparenz. Weiter so!
Mutig und vorbildlich. Chapeau.
Und beeindruckt, dass ihr das immer noch nur zu zweit stemmt. So kann man natürlich wirklich schon früh profitabel arbeiten. Alles richtig, weitermachen!
Vielen Dank für den Einblick. Das macht Mut und inspiriert.
Danke für die Zahlen, das sind sehr gute Zahlen, die einem Mut machen. Alles gute für die Zukunft.
Chapeau!
Zwar bin ich selbst der Meinung, dass Erfolg kein Geheimnis sein muss und die deutsche Mentalität des “über Geld spricht man nicht, man hat es” für eine Menge Probleme verantwortlich ist.
Allerdings sehen viele Menschen das nicht so, umso erfreuter bin ich, dass auch das Haus Yolk unverkrampft voran geht. Und über eure guten Zahlen kann man sich ja sowieso freuen.
Dass hinter mite sehr viel Arbeit steckt, ist klar. Allerdings reicht alleine 3000*5*12 – X(Kosten) aus, um wesentlich mehr Geld zu verdienen, als der absolute Großteil aller Selbstständigen. Und dabei könnt ihr euch ganz auf euer Produkt konzentrieren, habt ein halbwegs planbares Auskommen und seid in all euren Entscheidungen mehr oder minder frei.
Ihr seid damit für mich das Paradebeispiel dafür, dass man es mit einer passablen Idee, einer noch besseren Umsetzung und viel Durchhaltevermögen auch im Kleinen, abseits der Geldvernichter rund um die “deutschen Startups” mittlerweile problemlos schaffen kann.
Und dabei habt ihr noch nicht einmal das Rad neu erfunden. Ihr habt es nur besser gemacht.
Dieses Posting verdient nur eines: Großen Respekt. Ich verneige mich vor eurer Offenheit. Ihr habt einen großen Beitrag für andere Startups gebracht. Ich hoffe, dass andere Unternehmen folgen werden.
Vielen Dank für die interessanten Zahlen und weiterhin: Viel Erfolg!
Ich bin froh, dass es euch gibt. Zuerst habt ihr mit eurer Software und dem Service verzaubert. Und jetzt beweist ihr einmal mehr, dass ihr wirklich anders seid – und das meine ich positiv. Das macht es schwer, euch zu “überbieten” ;)
Danke jedenfalls, dass ihr den Anfang gemacht habt. Ich hoffe, wir und andere werden dem Beispiel folgen. Eigentlich ist es nicht schwer. Aber das ist wahrscheinlich leichter gesagt.
Lieben Gruß
Fritzek
Vielen Dank für die Offenheit.
Um Eure Frage zu den Annahmen zu beantworten:
Ich hatte tatsächlich auf ca. 3000 zahlende Kunden getippt.
Alle anderen Zahlen haben mich aber doch ehr überrascht:
Sowohl die hohe Conversion Rate, Ihr scheint in dem Breich alles richtig zu machen, als auch das Verhältnis Accounts zu Nutzern. Ich habe einen sehr viel größeren Anteil an “Einzelkämpfern” vermutet (ehr bei 60%+).
Genauso habe ich die Ausgaben ca. 20% kleiner geschätzt.
Macht weiter so: Produkt, Service und Kommunikation stimmen und es macht tatsächlich Spass mite zu benutzen.
Kudos,
Great insight into advantages of choosing premium over freemium approach.
Depending on the audience often it seems to be a good way of having a slow (maybe?), but a sustainable growth.
I applaud you – not only for building a service that’s obviously successful, but definitely also for having the guts to publicly disclose those figures. Well done!
The 20% is great, and I totally didn’t expect that. I would’ve guessed it closer to the 5%, so that’s awesome.
Looking at the graphs above, I reckon you launched in July 2008, right? In your first month, you had ~350 trial signups – how did you manage that without doing any upfront advertising?
Auch von mir großen Respekt und Anerkennung. Ich finde Euer Tool schon sehr lange cool. Noch besser ist die authentische und offene Darstellung der nakten Fakten. Das finde ich gut und es läßt mich auf gleiches Ergebnis bei unserem Dienst Demobereich hoffen. Das ist auch ein “slow-grower”, aber dafür können wir mit dem wachsenden Kundenstamm auch die Technik mitwachsen lassen.
Super! Macht weiter so!
@all: Thanks so much for your super-nice comments everyone, we’re so happy we took this step!
@Jakob S: We launched mite in 12/2006, as part of our diploma thesis. German only, back then, but more important: it was free. In July 2008, we founded a company and relaunched mite as a (premium only) subscription-based service. “Old” users could continue to use the service for a so-called “fair price”, they could choose if they’d like to start paying or not. Therefore, we already had users that could help kick-start the service.
Ich gönne es euch!
Ich auch. Chapeau!
Danke für die interessanten und transparenten Einblicke.
Ich drücke die Daumen dass Euer lineares Wachstum so weitergeht.
Ihr habt ja auch ein tolles Produkt geschaffen, praktisch und anwenderfreundlich. Für mich ist mite mittlerweile ein unverzichtbares Tool geworden.
Weiter so!
Herzlichen Glückwunsch euch Zweien zu diesem wirklich gelungenen Werzeug! Und vielen Dank für diese doch sehr ausführlichen Zahlen und Informationen, die nicht nur für die Neulinge unter den Machern hilfreich sein dürften.
Grüße aus Mannheim!
Auch von mir an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für eure offene Art, die ich so an euch Liebe! Die Einblicke sind wirklich interessant, vor allem die Zahl der Nutzer pro Account haben mich überrascht.
Ich wünsche euch weiterhin solch ein bodenständig-stabiles Linearwachstum!
Viele Grüße aus Hannover!
Thanks for these numbers and facts, and for sharing this very sensible information. This can’t have been easy.
Also: very nicely done info graphics!
Excellent post and a great bit of data/advice for all of us trying to get our idea off the ground.
Looking through the charts, Feb 09 seems slightly peculiar. You had a pretty large jump in new users at the beginning of the year and your expenses in Feb outweighed your revenue for the first time since launch. What was the cause? My first guess is infrastructure upgrades to support the boost in activity…
Vielen Dank für die interessanten Zahlen und den mutigen Schritt der Veröffentlichung. Die Zahlen sind wirklich beeindruckend und eine Conversion Rate von ca. 20% ist super! Für einen guten und hilfreichen Dienst ist eben doch die Bereitschaft da etwas zu zahlen. Der Vorteil in diesem Produkt ist natürlich auch, dass keine kritische Masse wie z.B. bei einer Community erreicht werden muss.
Wünsche weiterhin viel Erfolg und bin schon gespannt auf die Zahlen in ein paar Monaten!
@Michael Wales: We bought some hardware for ourselves, new notebook etc.
Vielen Dank für dieses Posting. Wie schon gesagt wurde, würde auch ich es klasse finden wenn andere Startups diesen Schritt tun würden.
Dieser macht mite nochmal um einige Punkte seriöser finde ich.
Grüße
Wow, erst sucht ihr eine Verstärkung, dann zieht ihr euren Server um und dann noch die Geschäftszahlen veröffentlicht, das waren spannende Tage :)
@Björn: Ohja, das können wir bestätigen. Nicht nur spannende Tage, sondern vor allem auch welche mit extrem hohem Teekonsum. Für die Nerven ;)
Great post. Certainly appreciate it.
Aside from your own time and opportunity costs, what has been your biggest cost, and why did December of ’09 run you nearly $10k in expenses?
@Ben: Thanks, you’re welcome!
Aside from our salaries, our biggest expenses are server & payment costs.
In December ’09, we paid ourselves an extra due to Christmas.
Herzlichen Glückwunsch zu den hervorragenden Zahlen!
Ich freue mich für euch, dass ihr wachst (auch personell). Und über den tollen Erfolg, den ihr mit mite habt. Daumen hoch!
Ich bewundere euren Mut eine solche Entscheidung zu treffen, aber vorallem, dass ihr’s auch tatsächlich gemacht habt. Hut ab! Eure Zahlen sehen super aus und es würde mich nicht wundern, wenn just in einer solchen Situation ein großer Kunde bei euch anklopft. Wünschen würd’ ich es euch.
Weiterhin alles Gute,
Ein zufriedener Kunde
Schön, diese Zahlen ermutigen mich, meinen Weg weiter zu gehen, denn sie decken sich weitestgehend mit meinen Erwartungen. So hab ich mal Argumentationsgrundlagen an der Hand … für den Fall, dass ich mit der Entwicklung mal fertig werde.
Ein Frage hab ich jedoch zu den Zahlen. Ihr habt ja aufgrund der funktionierenden Mund-zu-Mund-Propaganda keine echten Marketingkosten. Wie hoch schätzt ihr diesen Vorteil geldwert ein? Wie sehr würde es die Zahlen beeinflussen, wenn eure Kunden nicht schon Web-affin wären und ihr sie mühsam in der Zettelwirtschaft abholen müsstet?
@Stefan: Freut uns, dass dich das Posting ermutigt, so soll es sein!
Sicher würde es unsere Zahlen beeinflussen, wenn wir ein totales Offline-Produkt entwickeln würden, welches sich an eine Kundengruppe wendet, die nicht oder nur sehr schwierig über’s Netz erreicht werden kann. Dann wäre unser Weg sicher kein schlauer, oder auch nur gangbarer. Wie sich die Kosten unterscheiden, können wir so nicht sagen – “echtes” Marketing hat ja keinen Fixpreis.
Thanks for this post. It was very useful to see how things are going for you so far with the premium-only approach and nice to see your numbers (and margins) increasing. It sounds like most of your customers are in Germany. What percentage of your users are outside of Germany? Looking forward to future posts.
Bravo! Glückwunsch zum Erfolg und Hut ab vor dem Mut, die Zahlen zu veröffentlichen – wobei das ja auch ein bisschen Spaß machen muss, bei der Entwicklung ;-)
Hochinteressant wäre jetzt natürlich noch zu wissen, woher die Besuche (mit jeweiliger Conversion Rate) kamen.
@Stefan Wild: Nach euren Comments macht das definitiv Spaß – vorab war jedoch eine große Portion Nervosität im Spiel, wie die Zahlen & das Posting an sich aufgenommen werden ;-)
Deine Neugier in Sachen Quelle<→Conversion können wir leider nicht beantworten, das tracken wir nicht. Fraglos converted aber eine Review auf einem Fachblog wie praegnanz.de mit extrem hoher Glaubwürdigkeit des Autors mit am besten.
thanks for this guys, this is super insightful. i’m in the midst of figuring out whether to go freemium or premium and i’m leaning towards the latter. haven’t found anything like this to give me insight so i appreciate you guys for writing this article.
question: you don’t do any advertising and most of your new biz comes via word of mouth… do you provide ways for your customers to help spread the word about mite?
Very interesting story and very similar to our own. Our only major difference would be we would be more like a 1-15 scale on accounts to users instead of 1-3 but we don’t charge for single user accounts so that might be a partial reason for it. we would have less accounts but similar users. we do offer a free account for single users but I often think we are better putting a nominal fee on it. Well done on sharing.
@kareem: Glad to hear this helps you, that was exactly our intention!
We do not have an affiliate program at the moment. But yes of course, we try to gently encourage WOM in diverse ways. Gently – that’s the key word here ;)
What might help with your decision whether to go freemium or not: when we discussed that, we looked at our app and thought about where we could divide between free and paid. The default, one person only, wouldn’t work for us as we do have so many solo users – that’d killed us or at least hindered the business. SSL wasn’t an option, as we hold up security very high and don’t want to encourage users not to use SSL. Number of time entries per day? Didn’t sound smart to us either.
In a nutshell: we want to build and maintain a product with essential features only. In our opinion this makes it difficult at least to provide a free version which is still usable. You might think about possible restrictions in your app, and decide based on that as well. That said, I do think there are tools where a freemium model is the way to go, absolutely.
Thank you for sharing your experiences – this is invaluable for the community! I hope I can provide similar results within a few years as I am just starting a SasS business. Can you give me a sense of you initial investments? How much was spent on sales, marketing, design, development, QA, infrastructure, etc.? Also, what are your ongoing support costs to handle your 1000 customers (and 3000 users)? This will help me plan my SaaS business more accurately and effectively.
@Matt: We’re happy to hear you appreciate this post!
We’re 100% bootstrapping. The money we had on our hands when starting the business was €15,000, that’s it. We didn’t spend a single cent on sales & marketing. Design, development, QA and support are done inhouse by ourselves. We only took help in legal issues, setting up our TOS and privacy policy.
Ich freu mich so für euch!
Vielen Dank für eure Offenheit und die Transparenz — ich verfolge Yolk’s Entwicklung gespannt!
We’re in the planning steps of a similar-scale SaaS project and we’re happy to find information that confirms our intent of going premium-only. Thanks for the transparency!
Liebe Julia, lieber Sebastian,
ihr seid so unglaublich, ich kann es gar nicht in Worte fassen!
Wer hat denn hierzulande diese Courage? Ungeahnt! Den Artikel in der FTD empfand ich schon als mutig, aber dieser Blogeintrag schlägt bei Weitem alles. Ich bin sprachlos.
Tolle Menschen, tolles Produkt, ideale Einstellung, was will man mehr…?!?
Schade, dass ich zeitlich bereits voll und ganz ausgelastet (und auch zufrieden) bin, andernfalls würde ich mich spätestens JETZT bei euch bewerben.
Macht bitte, bitte unbedingt weiter so. Und wenn wir euch irgendwie unterstützen können, lasst es uns bitte wissen.
Gute Grüße aus Hamburg
Kevin
Ich wünschte fast, ich würde nach Stunden abrechnen. Herzlichen Glückwunsch!
ich kann nur eins sagen: hut ab! vor dieser leistung und vor dieser offenheit!
Hut ab! Und tief verbeugt. Und danke für dieses schöne Produkt.
Eine große Motivation für einen jeden IT-Gründer. Wenn ich mir was wünschen dürfte: ähnliche Zahlen und einen solchen Mut zur Aufrichtigkeit.
@julia thanks. definitely thinking that there’s not a huge “natural” divide between free and paid in our app, which is why i’m leaning towards a 30FT + premium combo. appreciate your insight here!
also – how do you guys gently encourage WOM? :)
Wui, das klingt doch nicht schlecht!
Freut mich das ihr damit so einen Erfolg habt. Ich nutze es zwar im Moment eher weniger aber zahle dennoch die 5 Euro, man will ja seinen Account mit den Daten etc. behalten. Auch ein Grund warum man gern seinen Testaccount bei euch in einen Kostenpflichtigen Account umwandelt ist sicher der Preis von 5 Euro. Das tut nicht all so weh im Monat aber man bekommt etwas schönes dafür!
weitermachen :)
Thank you for sharing! I’m impressed that you managed to convert so many of your trial users.
Is retention a problem, or you expect it to be a problem in the future?
By the way, this is good publicity. I’m looking into a time tracker for my company, and I’ll give yours a try (though up front it looks like it doesn’t match my needs and I might make my own).
@kareem “..how do you guys gently encourage WOM? :)”
just use all web 2.0 channels like blog, twitter etc.
answer mails and service request personally and so on …
as a user of mite I love to spread the word. just to ensure that mite keeps going on and gets all the love I need for a good service.
we all can win for our 5 bucks by just tell someones else about :)
Vielen Dank für die Offenheit! Ich bin selbst in Gründung begriffen und habe schon diverse Modelle durchgerechnet, da helfen echte Zahlen natürlich ungemein. Viel Erfolg weiterhin!
@Fritzek: Thank you so much, really!
@Gustavo Fischer: Could you be so kind to specify what »retention« means in this context? I’m sorry, but I don’t get it.
Liebe Julia,
klasse was Ihr da geschafft habt.
Ein Beispiel von Nachhaltigkeit und Kontinuität ist das was ihr da auf die Straße gestellt habt. Ich wünsche euch, dass ihr noch viel viel weiter kommt.
LG, Lars
Ich habe bei Euch mit nichts anderem gerechnet, entweder ganz oder gar nicht. Glückwunsch zum Mut, zur Einstellung und zur Arbeit – und für die Zukunft weiterhin (mindestens) soviel Erfolg!
Thanks for the great post! I can certainly appreciate when someone is willing to share so much. This is very helpful and encouraging for focused B2B SaaS businesses, where there is pressure to make it “free and fun” first and then figure out a way to get businesses to pay. There are other ways!
Great post.
im in the process of building a similar small startup and have just been writing a buisness case to try and secure a small amount of funding ($5k).
Its fantastic to see these figures. I had absolutly no idea of what i should be basing my projections on, I think seeing yours should hopefully make mine a little more realistic and ill be super happy if i achieve anywhere near your success.
thanks for sharing!
Vielen Dank für die Einblicke! Es gehört einiges dazu, das eigene Unternehmen so transparent zu machen und diese intimen Daten zu veröffentlichen. Mite ist für mich das absolute Vorzeigebeispiele für ein symapthisches, authentisches und kundenfreundliches Start-Up. Weiterhin viel Erfolg!
Erstens Glückwunsch, zweitens danke für die Einblicke. Am Anfang war ich sehr skeptisch. Ich fand das Projekt sehr sympathisch, hatte aber nich damit gerechnet, dass viele User dafür irgendwann zahlen würden.
fresh! vielen dank für die einblicke und weiter so!!!!
Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch!
I’m impressed. Thank you for posting this data. Very inspirational.
in jeder Hinsicht: ein sehr kluger Schritt, ich beglückwünsche euch, dass ihr den Mumm habt, ihn zu gehen.
Ihr habt den guten mite nochmal eine ganze Ecke vertrauenswürdiger, ja erwachsener gemacht. Und bekannter wird er auch, viele werden auf euch und eure Offenheit verweisen, ihr habt ein tolles, positives Example statuiert.
Mich persönlich haben zwei Dinge überrascht:
1. Die hohe Konversationsrate – wow!
2. Die recht geringe Anzahl von 1-Nutzer-Accounts
Der 1. Punkt spricht für die Qualität des Traffics, den ihr erhaltet.
Der 2. Punkt bestätigt, dass es richtig war, diesen Post zu veröffentlichen :-)
Hut ab, ihr seit auf dem besten Wege, den Newcomer mite zu einem Star zu machen.
Glückwunsch zu dem Schritt hier mit offenen Karten zu spielen und zu dem Erfolg!
Allerdings möchte ich doch anmerken, dass ihr eure laaange Startup-Phase in der ihr viele tausend Testnutzer und keinerlei Umsätze generiert habt, hier ausgelassen habt. (Mindestens) 18 Monate Aufbauphase sind definitiv nicht zu unterschätzen und lassen eure Zahlen schon viel weniger attraktiv aussehen, auch wenn die Rechnung aus eurer persönlichen Sicht natürlich korrekt ist.
Wie werden die (freiwillig) zahlenden Testnutzer in eurer Statistik erfasst? Wie sieht bei denen die Quote der Zahler aus, erhöhen sie eventuell die Conversion Rate?
Toller Beitrag, vielen Dank.
Schön, dass ich mit meinem Mite-Account ein so nettes, offenes Team unterstütze! Viel Erfolg weiterhin.
Great article and appreciate you sharing. Congratulations on the profitability. Would you guys mind sharing your expense percentage breakdown between salaries vs. servers vs. marketing?
I’m currently budgeting for 70% salaries, 10% servers, and 20% the rest (for a real estate lead mangement app). I’m not sure if I’m under-budgeting for my server. Is that how yours line up, and would you have any recommendations?
Nice one ! Great to see real numbers. I am also a little surprised by you 20% conversion rate. Must be a great product ;-)
Good luck !
Julia, ich werde mich auf der re:publica noch mal persönlich bei Dir bedanken, für diese wertvollen Informationen! :-)
Viel Erfolg weiterhin! Von Herzen.
@all: Thanks again for your comments, we do appreciate them so much!
@Randolf Jorberg: Die Historie von mite hätten wir vielleicht in dieses Posting miteinfließen lassen, danke für den Hinweis. Wir rechneten jedoch schlicht nicht mit solch einer Aufmerksamkeit, und so vielen Erstlesern hier!
Aktive Altnutzer, die freiwillig zahlen, sind aus den Charts »Conversion« und »Anzahl zahlender Accounts & Nutzer« ausgenommen, diese zählen wirklich nur neue Accounts & Nutzer ab Juli 2008. Weniger als 10% aller Altaccounts zahlen aktuell freiwillig.
@Samson Stewart: The lion’s share of our expenses are our salaries. You can find more details on hackerne.ws as well as in this article by the Financial Times Deutschland – it’s in German, but Google Translate might help.
@Hannes Mehring: Dieses Jahr leider leider eine re:publica ohne uns, wir sind in Madrid. Schade – aber auf ein anderes Mal!
Hammer! Fand eure Diplomarbeit ja schon bombig, aber die Idee mit den Zahlenrelease macht euch noch authentischer…
Wie steht ihr eigentlich zum Thema “Open-Source” → ihr nutzt das zwar, um mite zu betreiben, aber ist die Königsdisziplin wäre ja, wenn man es schaffen würde irgendwann die Entwicklung von mite z.B. per Github-Repository und passendem OpenSource-Lizenzmodell zu “communitisieren” – gerade im Hinblick auf die internationale Verbreitung ist das meiner Meinung nach eine sehr interessante Überlegung… ist aber auch keine leichte Entscheidung und will gut überlegt sein..
Bin gespannt auf euren weiteren Werdegang. Das neue Buch “Rework” von 37signals habt ihr sicher schon bestellt ;)
@Martin Herr: Ohne OpenSource-Software wäre mite so nicht möglich gewesen, das steht wohl fest. Daher halten wir natürlich extrem viel von diesem Ansatz – und haben vor allem sehr großen Respekt vor allen Entwicklern, die sich für diesen Weg entscheiden.
Den Core von mite selbst werden wir jedoch leider recht sicher nicht opensourcen. Dagegen spricht aus unserer Sicht unser Fokus auf Einfachheit & Design – in einer Community sehen wir dieses Ziel als schwer fortführbar. Und mite soll nicht an Featuritis erkranken. Davon ab erschwert ebendiese Einfachheit auch die Refinanzierung über Support, da eben kaum Support anfällt.
Was wir jedoch versuchen, ist zumindest kleinere Parts unter offener Lizenz zu veröffentlichen. So veröffentlichte Thomas Klein / Yolk alle drei Plugins an Ticketsysteme unter offener Lizenz. Auch unser Undo »memento« oder unser Formatierer internationaler Postadressen »biggs« stehen unter offener Lizenz parat: http://github.com/yolk/repositories.
Great results – another way to create quick income is to sign resellers/affiliates from the start – they will help you with the free downloads for the follow up.
Create the curiosity – more free downloads – more paying customers – as long as they see that they can get support.
Faster you increase the numbers of users, better it is – the urgency has to be there.
All the best,
Gabriel
@Julia Cool! Eure github-Aktivitäten hatte ich noch nicht auf dem Schirm… sieht gut aus :)
Glückwunsch zum Erfolg eures Dienstes, den ich selbst begeistert nutze, und dem mutigen Schritt mit diesem interessanten Beitrag.
Vielen Dank
Danke für die interessanten Einblicke. Vielleicht fürt das zu etwas mehr Offenheit in der Branche.
Hallo ihr zwei. Endlich mal eine weitere Webapplikation, made in Germany, abseits von Mindmeister. Wir (Hannes und ich) haben seit Mitte Februar eine Webapplikation namens HotGloo – The Online Wireframe App am Start und nach siebenmonatiger kostenloser Betaphase, endlich als Abomodell gelauncht. Wobei wir auf Freemium setzen, allerdings funktioniert bei uns der eingenschränkte Free-Plan als Testaccount, einen 30 Day Trial haben wir nicht. Stimme inhaltlich vollkommen mit euch überein. Wir haben auch immer wieder zu den Signalen rübergeäugt und leider ist halt nicht alles Gold was glänzt! Ob und wie sich dieses Modell bezahlt macht bleibt mit Spannung abzuwarten, jedoch werden wir auch sobald mal das erste Quartal rum ist unsere Zahlen veröffentlichen – hatten wir auch von Anfang an so geplant. Einerseits um Transparenz zu schaffen, andererseits um anderen die Möglichkeit zu geben Vergleichsdaten zur eigenen Analyse abzuleiten. Auch wir hatten ziemlich viel Blood, Sweat and Tears in die Konzeption investiert ohne wirklich nennenswerte europäische Vergleichswerte zu haben. Würde uns freuen mal ein paar Ideen und Gedanken mit euch auszutauschen. Gruß aus Hamburg, Wolf
Super Einblick! Danke für die Offenheit.
Mensch hier ist ja was los. Da habt ihr ja einen Nerv getroffen, in den letzten Tag hör/lese ich ständig von Euch :). Sehr selbstbewusster Schritt eure Zahlen zu veröffentlichen. Das ist super, denn jetzt seid Ihr ein noch überzeugenderes Beispiel das Fokus und Qualität zum Erfolg führen. Weiter so.
Vielen Dank für die Zahlen.
Es macht Spaß, solche Unternehmen zu unterstützen.
Ich bin beim zweiten Mal testen hängen geblieben. Hauptverantwortlich dafür ist euer fantastischer Support. Der andere ist die api.
Schön, zu hören, dass das Ganze auch finanziell funktioniert. Alles Gute weiterhin von mir.
Auch von mir Glückwunsch zu diesem, anscheinend sehr erfolgreichem Konzept!
Ich beobachte immer mal wieder die Entwicklung eures Projektes, gerade Posts wie dieser sind dann recht spannend zu lesen, gerade dann, wenn man selber kleinere Projekte am “Start” hat.
Man lernt immer dazu! ;-)
Konsequent und offen. Sehr cooler Post!
Respekt, ich ziehe den virtuellen Hut vor Eurer Leistung und Offenheit.
Herzliche Grüße nach Berlin vom jüngst konvertierten Leipziger Nutzer.
Thanks a lot for sharing everything to the community. It is extremely appreciated as I’m one of the crazy guy dumb enough to think I’ll br successfull.
Sehr sehr interessanter Einblick und eine große Hilfe für jeden angehenden Gründer.
Was mich noch interessieren würde wäre die Konversationsrate je Beucher.
Sprich wieviele von 1000 Besuchern erstellen sich einen Testaccount ?
Weiterhin viel Erfolg und ich hoffe man kann weiterhin von euch lernen.
InfusionSoft uses the 30-day trial, pure premium model that you are using. They made the Inc. 500 for fastest-growing private companies. So I think the model does work, as you have found out. Congrats!
Hi Julia,
Brave post, I must admit.
At Nomadesk.com we also run a SaaS business and work with a 30-day free trial as opposed to freemium. God knows, we tried freemium and your analysis is correct: it’s very tricky, especially when you target B2B markets, which is the case with both Mite and Nomadesk.
I’m not surprised by the figures, nor their dynamic. If you get your marketing right (scaling) you are off to an exciting business.
You really should take a look at: http://www.sixteenventures.com/freemium-paper.html, it underpins your findings (and will give you confidence).
Feel free to contact me, if you wish to share experiences off-line.
F.
Danke für den wertvollen Input.
Als mite Benutzer der ersten Stunde war ich bei jedem eurer Schritte dabei und bin immer wieder begeistert von eurem Mut.
Genau die richtige Basis um einen Anhaltspunkt für mein eigenes Projekt (http://www.expenzez.com) zu haben.
Danke Julia und Sebastian.
..was mir gerade noch einfällt: demnächst wirds erst richtig schwer, wenn ihr euren ersten Mitarbeiter habt und der ein fixes Gehalt/Monat bekommen soll..
Da ist der Ruf nach Gehaltserhöhung bei der Veröffentlichung der nächsten mite-Zahlen vorprogrammiert… puh. Das wird kompliziert. Schätze so wie heute könnt ihr das dann nicht mehr machen – außer er bekommt eine Erfolgsbeteiligung. Bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht…
@all: Wir freuen uns wirklich überaus, dass euch der Einblick hilft. Gern geschehen!
@Martin Herr: Ein drittes Yolk wird so oder so vollen Einblick in unsere Zahlen erhalten, das halten wir für wichtig und auch selbstverständlich in solch kleinem Team. Vielleicht nicht gleich in der allerersten Arbeitswoche, aber doch sicher nach ersten Erfahrungen, dass die Zusammenarbeit klappt. Wie soll man sonst mitdenken und mitentscheiden können, wie es im Kleinen wie im Großen weitergehen soll, wenn man diese Informationen nicht hat?
Wow ich bin überwältigt, Ihr seht also das man mit Offenheit sehr viel positive Ressonanz erreichen kann. Für uns als angehendes Startup ist die hohe Conversionrate beeindruckend. Ich hätte auch bei mite nicht mit mehr als 10% gerechnet. Herzlichen Dank für den Einblick und weiterhin viel Erfolg.
You guys should call Jason Fried in his office hours and discuss this topic with him: http://37signals.com/officehours (open right now ;-)
I’m sure he will like it and share his valuable thoughts and experiences.
In case you should do it, let us know how it went!
Interessanter Einblick, da kann ich mich den anderen Kommentatoren nur anschließen. Auch deshalb, weil wir jetzt besser abschätzen können, ob sich die Arbeit lohnt eure API in eigene Projekte zu integrieren.
@Fortrabbit Frank: Interessieren würde uns jetzt natürlich wiederum, ob diese Zahlen eine API-Anbindung interessanter werden lassen – oder genau das Gegenteil bewirken? Dürfen wir fragen? Aktive Nutzer zählt mite nämlich aufgrund seiner Historie einige mehr.
Glückwunsch zu diesen tollen Zahlen und dem mutigen Schritt sie zu veröffentlichen! Hut ab!
“Weniger als 10% aller Altaccounts zahlen aktuell freiwillig.”
Hui – damit hätte ich nicht gerechnet. Ich hätte erwartet, dass ein wesentlich größerer Anteil der Altaccounts dafür zahlt.
Gruß & weiter so,
Michael
@Michael L: Danke für die lieben Worte!
Anfangs unterstützten auch deutlich mehr freiwillig: etwa 20% taten dies zu Hochzeiten! Gerade in den ersten Monaten von Yolk war dies wirklich eine überaus große Starthilfe von uns – fantastisch, solch Nutzer zu haben.
Ihr seid geil!
Einfach super, dass jemand mal den Mut hat, öffentlich zu seinen Zahlen zu stehen. Glückwunsch auch zur Conversion Rate!
Gerade diese Transparenz, diese Ehrlichkeit und den Sinn für das prägnante wird mich auch von zu einem Bezahl-User werden lassen! Danke!
Hi,
Congrats! Erstens zu eurem Produkt und zweitens zu eurer Kommunikation!!!
Wir setzen mite nun schon seit einigen Monaten in unserer Agentur ein (nach einer qualvollen Suche…) und sind total happy damit…endlich ein Management Tool, das Spaß macht!
Viel Erfolg weiterhin und: Organisches Wachstum rulz!!!
Ciao
Hallo Julia,
Herr M. Herr hat ja kurz eure Diplomarbeit erwähnt und das sie “bombig” sei.
Steht sie irgendwo zur Verfügung oder hatte er eher auf internen Wege Einsicht erhalten?
Viele Grüße,
Ulli
@Ulli: Die Arbeit hatten wir damals als PDF unter Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Inzwischen ist sie auch als Hardcover erschienen.
Thanks, great post!
How did you figure out your pricing model? Can you share any of the key assumptions you made? And has it always been $5 per user per month? Or did you make adjustments at any point in time?
@Tim: We wanted to go for a simple pricing model, this one was fix. Simplicity is a key factor for us in the software, so the pricing should reflect that, too. This is why we chose a price per user, basically. (Besides that, we don’t like plans too much as we rate every single existent feature to be important.)
Second factor was the market. We wanted to position mite in the upper middle field. It’s a high-quality software, but it should be affordable, nevertheless.
In the end, €5,00 sounded good for us, it was that simple – no fooling around, such as 4,97. We didn’t use a really scientific method or anything, though, I’ll have to disappoint you ;)
It’s always been €5, and we’ll try to keep this price.
Glückwunsch zu dieser positiven Entwicklung. Bleibt euch treu!
Servus und vor allem erstmal: Glückwunsch :)
Ich finde es erstaunlich, dass sich euer Unternehmen so gut trägt. Für mich auf jeden Fall auch ein Vertrauensbeweis, dass der Service nicht von heut-auf-morgen eingestellt wird. Und die günstigen 5 € machens einem recht leicht, diesen Service zu nutzen.
Am erstaunlichsten, dass das Ganze OHNE Werbung funktioniert! ;)
Tolle Zahlen, gratuliere. Die 5 Euro tun keinem weh, besonders wenn er beruflich auf die Software angewiesen ist. Würde mich interessieren wie das weitergeht…
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